Die Börse hat in den vergangenen Jahren immer mehr Privatanleger in ihren Bann gezogen. Gleiches gilt auch für den Forexmarkt, also den Handel mit Devisen an der Forex. Während der Währungshandel früher nur Institutionellen und Banken vorbehalten war, so finden immer mehr private Trader den Weg nun an den Forexmarkt.
Der Forexmarkt gilt als der schnellste Markt der Welt. Hier lassen sich binnen kürzester Zeit beachtliche Renditen erwirtschaften – allerdings geht das Forex Trading auch mit hohen Risiken einher. Ein umfangreiches Forex Trading ist daher vor allem für Anleger gedacht, die bereits Erfahrungen im Börsenhandel mitbringen und sich über den Forexhandel zuvor gut informiert haben.
Die Voraussetzung für den Forex Handel ist ein Konto bei einem Forexbroker. Ebenso wie bei anderen Wertpapiergeschäften auch dient der Broker dazu, um einen Zugang zur Forex zu erhalten und Orders zu platzieren. Mittlerweile gibt es zahlreiche Online-Broker, die sich auf den Forexhandel spezialisiert haben. Hier gilt es genau zu vergleichen – beispielsweise sind die Mindesteinlage-Beträge, um mit dem Forex Trading beginnen zu können, teilweise sehr unterschiedlich. Während man bei manchen Forexbrokern bereits ab 25 oder 50 Dollar bzw. Euro einsteigen kann, liegt die Untergrenze für den Forexhandel bei anderen Forexbrokern wiederum bei mehreren 100 oder sogar 1000 Euro. Auch andere Angebotsdetails wie die Höhe der Pips, der Spreads und der Anzahl der handelbaren Währungspaare sollten durchaus miteinander verglichen werden, um den besten Forex Broker für sich ausfindig zu machen. Der maximale Leverage eines Brokers sollte ebenfalls zum Vergleich herangezogen werden. Beträgt dieser beispielsweise 1:200, so bedeutet dies, dass man mit dem 200-fachen seines Kapitals handeln kann. Einige Forex Broker haben sich auf professionelle Trader, andere wiederum auf kleinere Anleger und Einsteiger spezialisiert.
Viele Forex Broker bieten zum Kennenlernen ein kostenloses Demokonto an. Mit diesem lässt sich der Funktionsumfang des jeweiligen Brokers spielerisch unter realen Bedingungen austesten – gesetzt wird hierbei jedoch nur virtuelles Geld, sodass ein finanzielles Risiko ausgeschlossen werden kann.
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