Franchising liegt in Deutschland voll im Trend. Mehrere 100 Franchising Systeme stehen Existenzgründern derzeit in Deutschland zur Verfügung und es gibt fast keine Branche mehr, in der man nicht mit einem Franchising System gründen kann.
Franchising: was ist das?
Was ist Franchising? Beim Franchising erwirbt ein Franchisenehmer von einem Franchisegeber das recht, gegen Gebühr und Umsatzbeteiligung eine Geschäftsidee vor Ort umzusetzen. Bekannte Beispiele für Franchising sind z.B. McDonalds und Obi-Märkte. Weitere Informationen über Franchising finden Sie in dem Artikel Was ist Franchising?
Franchising: die Vorteile und Nachteile
Existenzgründer stehen häufig vor der Frage, ob sie eine eigenständige Existenzgründung wagen oder sich lieber einem Franchising-System anschließen sollen. Die Vorteile von Franchising liegen auf der Hand:
- Es ist genau nachzuverfolgen, wie erfolgreich die Geschäftsidee an anderen Standorten umgesetzt werden konnte
- Hilfe von Seiten des Franchisegebers beim Aufbau des eigenen Geschäftes
- Firmenlogo, Werbematerialien, etc. sind bereits vom Franchisegeber entwickelt worden – die Marke ist bereits häufig etabliert.
Als größte Nachteile einer Existenzgründung im Franchising gelten:
- Der Franchisenehmer muss an den Franchisegeber Franchising-Gebühren abführen
- Die unternehmerische Freiheit ist teilweise eingeschränkt
Für Existenzgründer, die sich mit Franchising selbständig machen wollen, steht auf dem Existenzgründer-Portal existXchange.de eine Artikelsammlung zur Verfügung unter dem Link Franchising
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